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<pre>Mit Aufsteigern hat Breitenreiter Erfahrung. 2014 gelang mit dem SC Paderborn der Aufstieg in die Bundesliga. Allerdings musste der SCP trotz teilweise herausragender Ergebnisse nach nur einer Saison wieder in die Liga zurück.  <p> So könnten die sowieso bereits hohen Quoten noch weiter „gepusht“ werden und erreichen bei vielen Wettanbietern beachtliche 2,60 oder gar mehr.  <p>  Grund genug für die Frankfurter Gäste, am Samstagnachmittag auf der Hut zu sein. Zumal für die Hessen nur zwei der jüngsten zehn Gatsspiele beim Sport-Club siegreich endeten. Insgesamt haben die Hessen ihre Nase in der Duell-Bilanz aber hauchdünn vorne: <p> – Nach dem jüngsten 2:1 gegen die Hertha stellte Julian Nagelsmann zufrieden fest, dass seine TSG derzeit auch den Top-Teams der Liga gefährlich werden kann. <p>  – Dieter Hecking kann vermutlich auch gegen Stuttgarter noch keinen Rückkehrer begrüßen.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 03.12.2018, 10:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Diesbezüglich blicken die Gastgeber aus Mönchengladbach einer deutlich rosigeren Zukunft entgegen. In der Winterpause steht schließlich die Wiedereingliederung einiger Langzeitverletzter an, von der mittelfristig auch der Punktestand profitieren können sollte.  <p>  – Markus Gisdol befindet sich mit dem HSV spätestens seit dem Sieg gegen Hoffenheim im „Flow“. <p> für die Freiburger war es nach dem 0:0 gegen Bayer Leverkusen das zweite Spiel ohne Niederlage, zudem verlor die Mannschaft von Christian Streich von den letzten sechs Matches in der Bundesliga nur eines — mit 1:4 gegen den FC Augsburg. <p>  … mit einem glatten 5:0 wurde die Commerzbank-Arena ohne größeren Aufwand in Trümmer gelegt.  </pre> 


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<pre> Nach wie vor können die Werks-Kicker aber zumindest auf eine durchaus passable Heimbilanz verweisen. Da sich Bayer daheim sieben von neun zu vergebenden Zählern unter den Nagel riss, sollte das Team nun eigentlich auch den Höhenfliegern aus Hoffenheim gewachsen sein.  <p> Unter dem Niederländer hat es in vier Spielen für vier Punkte gereicht (ein Sieg, ein Remis).  <p>  „Wir haben kurioserweise immer noch die Chance, die Liga zu halten – und noch elf Spiele. Ich glaube, das gab es in der Bundesliga noch nie, dass man mit so wenig Punkten noch drinbleiben kann“, zeigte sich auch „Clubberer“ Christian Mathenia verwundert über die verhältnismäßig immer noch gute Ausgangslage im Abstiegskampf. <p>  Anderen Fehlentwicklungen der vergangenen Woche dürfte dagegen nicht allein mit dem hilfreichen Zahn der Zeit beizukommen sein: Vier Niederlagen aus den letzten sieben Partien stellen dem Liga-Neuling ein äußerst holpriges Frühjahr in Aussicht. <p>  Auch die aktuelle Heimbilanz lässt nicht darauf schließen, dass sich daran nun im fünften Anlauf zwingend etwas ändern muss; angesichts erst einer gegen den FC Schalke erlittenen Schlappe kamen die Breisgauer bislang gegen so gut wie jeden Besucher mit weitgehend heiler Haut davon.  </pre>


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<pre> Trotz des Last-Minute-Gegentreffers fiel es dabei selbst in der Main-Metropole schwer, den Schwaben eine wirklich unglückliche Niederlage zu attestieren: Diese hatten es sich vielmehr ganz allein zuzuschreiben, dass der Schuss auch vor der Länderspielpause einmal mehr daneben ging.  <p> Derweil der einstige Chelsea-Import mittlerweile Gefallen am VfL-Trikot findet, geben sich die meisten seiner Kollegen jedoch zunehmend mit dem Mittelmaß zufrieden: In den zehn Partien der zweiten Saisonhälfte fuhr das Team folglich gerade einmal zwölf Zähler ein.   <p> Mit dem bereits aus gemeinsamen Salzburger Tagen bekannten Kampl hat Schmidt dabei praktischerweise einen Intimus an Bord, der die Philosophie seines neuen Klubs längst aus dem Effeff beherrscht. Von Chicharito darf man sich derweil erwarten, dass er mit seiner durchaus ordentlichen Trefferquote bei Real und Manchester nunmehr auch der Werkself weiterhilft — und somit mindestens in jedem dritten Spiel mit einem Erfolgserlebnis in Erscheinung tritt. <p>  „Wir haben drei Spiele abgeliefert, die wir in der vorigen Saison so nicht hinbekommen haben. Man sieht, dass wir einen Plan haben, eine Idee. Das Einzige, das uns fehlt, sind die Ergebnisse.“  <p> Der 54-Jährige hat derzeit keinen Grund für Groll, immerhin sind seine „Fohlen“ seit nun schon vier Spielen in Folge ohne Niederlage und gewannen davon drei.  </pre>


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<pre> Die Münchener holten ihrerseits aus den letzten vier Bundesliga-Gastspielen zehn von zwölf möglichen Punkten.  <p> Sowohl in Ingolstadt als auch in Hamburg kam die Mannschaft von Niko Kovac schließlich „nur“ bei den beiden abgehängten Liga-Schlusslichtern zum Zug — während es gegen die gleichfalls auf einem überschaubaren Niveau kickenden Teams aus Darmstadt und Freiburg jeweils nichts zu holen gab.  <p>  Interessant könnte es hinsichtlich Halbzeitwetten werden: Leipzig hat in fünf von sechs Bundesliga-Heimspielen zur Pause geführt, Gladbach hingegen nur bei zwei in sechs Auswärtsspielen. <p>  In einer hektischen Schlussoffensive sah Leipzigs Stefan Ilsanker nach einem rüden Foul die rote Karte und ist damit im letzten Spiel des Jahres gegen die Bremer gesperrt.  <p> Dass kurz vor der Pause mit Domnik Kohr auch noch ein Leverkusener ausgeschlossen wurde, spielte den Schalkern zusätzlich in die Karten. „Ich denke, wir waren auch vor dem Ausschluss dominierend und haben sie gut vom Tor weggehalten“, S04-Manager Christian Heidel.  </pre>


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